Ansätze und spezielle Anwendungen nach Milton H. Erickson

Die Ansätze wie Utilisation, Ressourcenorientierung und Trancephänomene, kooperativer Beziehungsgestaltung und Synchronisationsinteraktion mit speziellen Anwendungen nach Milton H. Erickson et. al. wie direkte vs. indirekte, permissive vs. direktive, spezifische vs. unspezifische Formen der Kommunikation, Lösungsprogressionen, Prozess-Imagination, Rekonstruktion von Traumata und Reassoziation von Ressourcen, Dissoziation von schmerzhaften Erfahrungen, Ideomotorische Befragungen, Dezentrierung, Teilarbeit, Ich-Stärkende-Interventionen, Einstreuungen, Anekdoten, Aphorismen und metaphorische Umschreibungen und vieles mehr sind in der umfassenden Literatur von Milton H. Erickson selbst ausgeführt worden und in Hypnose – Zeitschrift für Hypnose und Hypnotherapie, Band 1 Doppel-Heft 1+2, Oktober 2006 mit dem Leitthema des Heftes – Expertise zur Beurteilung der wissenschaftlichen Evidenz des Psychotherapieverfahrens Hypnotherapie vom Gast-Herausgeber Univ.-Prof. Dr. Dirk Revenstorf, Universität Tübingen mit Copyright der MEG-Stiftung, Konradstr. 16, 80801 München – www.meg-stiftung.de dargestellt.

Die Angebote und speziellen Ansätze nach Milton H. Erickson finden bei uns auch Anwendung:

  • In der Psychotherapie und Hypnotherapie
  • In der Fragebeantwortung: Was ist Hypnotherapie?
  • In der Klinischen Psychologie
  • In der Mediation
  • In der Frage nach unserem Leitbild
  • In der Moderation und im Coaching

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